August 20

knossos

ich besuche das bronzezeitliche knossos, einer der paläste der minoischen kultur aus der zeit vor drei bis viertausend jahren (2000 bis 1000 vor unserer zeitrechnung). er wurde nach seiner entdeckung vor mehr als 100 jahren im letzten jahrhundert vor allem, vom englischen archäologen arthur evans erschlossen und recht eigenwillig rekonstruiert. so vermitteln die bauten eher ein eindruck, wie sie vor drei bis viertausend jahren ausgesehen haben könnten. dafür bekommt man aber auch eine klarere vorstellung, als bei anderen antiken ausgrabungsstätten, wie etwa beim bronzezeitlichen akrotiri auf santorini. die meisten fundstücke aus knossos finden sich dabei auch hier nicht mehr vor ort sondern zum beispiel im archäologischen museum heraklion.

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August 12

anafi

die kleine insel im osten von santorini, auf der apollon die argonauten gerettet haben soll in dem er im sturm einen lichtstrahl auf die hafenbucht lenkte, auf anafi, „die strahlende“. und tatsächlich ist es nicht so einfach einen anlegeplatz zu finden, da die küste oft nur von felswänden geprägt ist. es gibt nur zwei nennenswerte orte, agios nikolaos, der hafen von anafi und chora hoch oben auf dem felsen. ich erkunde fast alle straßen der insel an zwei tagen mit dem roller, besuche die strände und das kloster am ostende, unterhalb des beeindruckenden kap kalamos, dem zweitgrößten felsen europas nach gibraltar.

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August 11

santorini

auf der vulkaninsel santorini, oder war es atlantis, starte ich den sommer in griechenland. diesmal wohne ich im zentrum, in fira, oberhalb des alten hafens an den kraterrand gebaut und ein guter ausgangspunkt in alle richtungen. für eine wanderung über den kraterrand nach oia im norden und einen besuch des bronzezeitlichen akrotiri und dem kokkini ammos (red beach) in süden der insel.

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März 6

auf den bergen zu beiden seiten des valle gran rey

nach dem ich in der letzten woche schon auf dem tequergenche, dem berg der sich direkt oberhalb von vueltas erhebt gewandert bin, steige ich am ende der beiden wochen nochmal den „kirchenpfad“ hinauf zum degollada de cerrillal und von dort durch eine felswand dann weiter ins tal hinein und bei la vizcaina wieder hinunter. und am vorletzten tag dann auf der anderen, nordwestlichen seite des tals von arure über die hochebene la mérica hinunter nach la calera und zurück nach la playa.

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