Februar 26

coffee bay

coffee shack, mein backpacker in coffee bay ist ein wenig wie ein subtropisches ferienlager. ich schlafe in einem kleinen rundhaus, neben bar und küche gibt es große tische unter strohdächern, vor den kleinen häusern liegen surfbretter und zum strand an der mündung des bomvu river sind es nur wenige schritte. die wild coast der transkei läd rund um coffee bay ein zum schwimmen und surfen, zu wanderungen und zum klettern auf den felsen. coffee bay wurde so genannt, weil 1852 ein kaffee-schiff hier strandete und seine fracht verlor. ein paar jahre wuchsen danach hier sogar kaffee-bäume.

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Februar 23

africa – third world wide web

suedafrika ist in sachen internet echt dritte welt. zumindest in den backpackern. in durban war es super langsam, in coffee bay noch langsamer und die letzten eineinhalb tage ganz ausgefallen und hier in chintsa kann man noch nicht einmal USB nutzen oder daten uploaden. so warten die meisten fotos und berichte von durban und coffee bay noch auf meinen speicherkarten darauf, das licht der virtuellen welt zu erblicken. geht vermutlich erst in ein paar tagen in east london. bis dahin kann man bei zooomr schon mal die bilder ansehen, die ich in durban und coffee bay noch uploaden konnte. mehr dann in ein paar tagen …