„salto de agua“ im barranco de arure
die sonne schafft noch nicht so richtig den durchbruch, so schaffe ich es mehr zu lesen und am sonntag mache ich dann doch eine wanderung zum „salto de agua“ im barranco de arure.
die sonne schafft noch nicht so richtig den durchbruch, so schaffe ich es mehr zu lesen und am sonntag mache ich dann doch eine wanderung zum „salto de agua“ im barranco de arure.
für zwei wochen geht es nach la gomera. entspannen, sonnen, wandern, … diesmal wieder mit direktflug nach teneriffa und weiter mit zwei fähren per schiff direkt bis ins valle gran rey. spaziergänge und baden im meer prägen die ersten tage, zwei davon mit viel sonne und einer bewölkt aber trotzdem warm.
in den ersten tagen in nikos small paradise in lykos entspanne ich am strand, tauche, mache eine größere wanderung über marmara und durch die aradhena schlucht und eine kajak tour rund um die bucht.
die ersten tage an der südküste kretas bin ich in paleochora, dem markanten ort auf einer kleinen halbinsel im westen. zwei tage bleibe ich in paleochora und entspanne ein wenig, durchkreuze den kleinen ort und bade im meer. an einem tag fahre ich mit der fähre nach sougia und wandere zurück über lissos nach paleochora.
fünf tage in budapest, im lebendigen pest, östlich der donau mit dem zentrum der stadt, parlament, museen und jüdischem viertel, dem beschaulicheren buda, westlich der donau mit burg, rudas bad, gellért berg, therme und hotel und etwas ausserhalb dem memento park mit den historischen denkmälern des realen sozialismus.
fünf tage in wien – zu kurz für alles was ich gerne gesehen und getan hätte. beeindruckende barrockarchitektur nicht nur in der innenstadt sondern an vielen orten, die ich mit citybike und fahrrad erkunde, sommerleben auf dem badeschiff am donau kanal, etliche museen moderner und zeitgenössischer kunst, orte der alternativen szene, …