März 7

puerto naos und umgebung und santa cruz de la palma

endlich wieder sonne. elf tage auf la palma mit basis in puerto naos auf der sonnenseite 😉 an den ersten tagen erkunde ich die umgebung, den vulkanisch schwarzen strand charco verde, die kleinen dörfer am meer playa la bombilla und el remo und aussichtspunkte an der straße zur größten stadt im westen der insel, los llanos. und ich fahre quer über die insel zur hauptstadt santa cruz de la palma, zu der ich über den mirador de la conceptión an der caldereta, dem halben vulkankegel der die stadt beherrscht, laufe.

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August 28

chania

von likos bringt mich mixailis mit dem motorboot nach loutro von wo aus es mit der kleinen fähre neptune weiter geht nach chora sfakion. und nach einem kleinen aufenthalt dann mit dem bus wieder quer über die insel und die berge nach chania wo ich noch zeit für einen kleinen stadtrundgang und ein letztes bad im mittelmeer habe.

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August 23

elafonissi

mit einem kleinen schiff fahre ich von paleochora nach elafonissi. einer kleinen insel im westen von kreta, zu der man über den strand zu fuss laufen kann. strände mit glasklarem wasser und leicht pink schimmernden sand. viele viele menschen auf dem strand auf der seite von kreta und immer weniger, desto weiter man auf der insel nach westen läuft.

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August 21

paleochora

in paleochora fahre ich mit dem fahrrad durch den ort mit den beiden stränden im westen und im osten, zum hafen und zur venezianischen festung, dem kastro selino. und ich fahre ein stück die straße nach voutas hinaus, weil sie sich günstig nach westen den berg hoch schlängelt und so einen guten ausblick auf paleochora mit der sonne im rücken bietet.

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August 20

knossos

ich besuche das bronzezeitliche knossos, einer der paläste der minoischen kultur aus der zeit vor drei bis viertausend jahren (2000 bis 1000 vor unserer zeitrechnung). er wurde nach seiner entdeckung vor mehr als 100 jahren im letzten jahrhundert vor allem, vom englischen archäologen arthur evans erschlossen und recht eigenwillig rekonstruiert. so vermitteln die bauten eher ein eindruck, wie sie vor drei bis viertausend jahren ausgesehen haben könnten. dafür bekommt man aber auch eine klarere vorstellung, als bei anderen antiken ausgrabungsstätten, wie etwa beim bronzezeitlichen akrotiri auf santorini. die meisten fundstücke aus knossos finden sich dabei auch hier nicht mehr vor ort sondern zum beispiel im archäologischen museum heraklion.

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