climbing table mountain
und wieder in cape town, für die letzte woche in afrika. high-life in der ashanti lodge und zu fuß auf den table mountain bis zum sonnenuntergang. …
und wieder in cape town, für die letzte woche in afrika. high-life in der ashanti lodge und zu fuß auf den table mountain bis zum sonnenuntergang. …
nun bin ich bei der caltex tankstelle bei mossel bay und der bus hat zwei stunden verspaetung. und hier ist nix ausser tankstellen und einem riesigen einkaufszentrum. da gibts immerhin internet, also noch ein paar fotos von heute morgen :-}
mossel bay ist ein kleine hafenstadt am anfang der garden route. hier endet die stecke der outeniqua choo-tjoe dampfeisenbahn die früher von knysna, heute nur noch von george bis hierher verkehrte. die endstation ist direkt am santos beach bei der santos express train lodge, die unterkunft in alten schlafwagen bietet und beim bartolomeu dias museeums komplex. östlich davon ist der hafen und das alte zentrum der stadt.“
knysna ist eine kleine stadt an der mündung des knysna river, die hier eine große lagune bildet und nur über einen schmalen kanal offen zum meer ist. in der stadt gibt es viele kleine restaurants und cafes, ein grosses einkaufszentrum und eine waterfront, die mich wieder sehr an holland erinnert.
ich hab es getan! der welt höchster bungee-jump von der 216 meter hohen bloukrans brücke. storms river ist ein natur- und adventure park. mit mountain-bike tour durch „indigenous forest“, bungee und drahtseil-fahrten über die baumkronen.
jeffreys bay der surfspot hier an der küste sein und in der tat gibt es gleich drei billabong shops. die wellen hingegen finde ich nicht so beeindruckend wie an der wild coast oder in durban. aber dafür wohne ich in einem sehr coolen backpacker, der ubuntu lodge.
auch buffalo city (east london) ist eine großstadt, auch wenn man ihr das an der esplanade nicht so richtig merkt. am east beach endet die stadt und danach beginnen die dünen der wild coast. nach westen führt die esplanade richtung stadt bis zur hafeneinfahrt.
mittlerweile bin ich in storms river, aber die texte und bilder von east london und jeffreys bay, meinen letzten beiden stationen warten noch darauf das licht des world wide web zu erblicken. alles ist so langsam hier, in jeffreys bay und hier in storms river sind auch die rechner lahm und die monitore haben erhebliche farbfehler so dass ich meine bilder auch nicht sortieren kann und jetzt scheint auch noch zooomr offline zu sein. ausgerechnet jetzt muessen die ihr 2008 update machen. also, nur geduld, kommt alles noch. die aktuellen daten meiner reiseplanung stehen jetzt aber schon mal unter reiseplaene.
am westenlichen ende der wild coast gibt es kilometerlangen sandstrand wie an der nordsee. nur leider liegt der gerade die ganze zeit im dunst. daher nutze ich die gelegenheit für einen game drive im nahen inkwenkwezi game reserve.
coffee shack, mein backpacker in coffee bay ist ein wenig wie ein subtropisches ferienlager. ich schlafe in einem kleinen rundhaus, neben bar und küche gibt es große tische unter strohdächern, vor den kleinen häusern liegen surfbretter und zum strand an der mündung des bomvu river sind es nur wenige schritte. die wild coast der transkei läd rund um coffee bay ein zum schwimmen und surfen, zu wanderungen und zum klettern auf den felsen. coffee bay wurde so genannt, weil 1852 ein kaffee-schiff hier strandete und seine fracht verlor. ein paar jahre wuchsen danach hier sogar kaffee-bäume.