nordseesegeln …
zum zweiten mal für ein langes wochenende auf der nordsee. nachdem wir anfang mai unser segelschiff jonathan von wilhelmshaven an die küste gebracht haben ging es nun über spiekeroog, langeoog und baltrum weiter nach norddeich.
zum zweiten mal für ein langes wochenende auf der nordsee. nachdem wir anfang mai unser segelschiff jonathan von wilhelmshaven an die küste gebracht haben ging es nun über spiekeroog, langeoog und baltrum weiter nach norddeich.
bin wieder in berlin. ein paar tage metropolenleben im winter starten am donnerstag abend mit der vernissage der „Präsentation der Bodenvase“, einem projekt von christian w. find und meinem freund tobi möhring, die eine klangskulptur gegen homophobie und transphobie auf die reise schicken. und es folgt ein langes wochenende mit ausstellungen, partys und filmen …
nun hatte ich doch noch etwas mehr sonne in málaga, habe die stadt ein wenig erkunded und bin mit inge am montag noch nach tarifa gefahren, wo afrika fast so nah ist, wie die ostfriesischen inseln an der nordseeküste.
eine weinachtswoche in der sonne sollte es werden. aber málaga und ganz andalusien versinkt gerade im regen. trotzdem ist es immerhin fast 20 grad wärmer als in düsseldorf und hier habe ich auch etwas mehr ruhe um bücher und abschlussarbeiten aus der fh zu lesen. vorgestern bin ich bei regen gelandet und zum appartement in el palo im osten der stadt fahren. el palo ist ein ruhiger vorort mit vielen einheimischen und urbaner atmosphäre. man kann schön am strand entlanglaufen, wenn man genug zeit hat, bis in zentrum von málaga …
nach langer zeit habe ich nun mal wieder einen sommer auf der nordsee verbracht. anfang juli bin ich schon mit meiner mutter inge von harlesiel die ostfriesischen inseln spiekeroog, langeoog, baltrum und norderney entlang nach norddeich gesegelt und nach einem kurzen abstecher zur prüfungsphase an der fachhochschule dann in den letzten vier wochen mit wechselnden crews bis ins ijsselmeer und zurück.
insgesamt hatte ich noch ein sehr nettes verlängertes wochenende in berlin mit einer dokumentarfilmpremiere zum tarifkampf im einzelhandel, einer puppentheaterversion von speed in der supamolly und einem besuch im jüdischen museum.
am meinem zweiten tag der re:publica geht’s weiter, eher mit standard-vorträgen bei den „stars“ und interessanten ideen in den kleineren workshops. jetzt ist sie zuende und ich freue mich auf ein nettes wochenende in berlin.
Ich bin auf der re:publica in berlin. es tut gut, mal wieder auf einem kongress zu sein und hier einen teil dessen, was sonst im netz vor allem zu erleben ist, wenn man allein vorm monitor sitzt, mal live zu erleben und die menschen dahinter zu sehen und zu hören. auch wenn ich inhaltlich hier bis jetzt nicht sooo viel neues gehört habe 🙂
lemesos ist die zweitgrößte stadt zyperns. die hafenstadt an der südküste hat wie larnaca eine strandpromenade und eine burg, hat aber insgesamt deutlich mehr vom flair einer großstadt. ausserdem gibt es eine galerie mit werken zeitgenössischer zypriotischer künstler und in einem park entlang der strandpromenade etliche skulpturen zeitgenössischer kunst.
lefkosía, die hauptstadt von zypern ist geteilt. durch die mitte der altstadt verläuft die grenze zu nordzypern, den seit 1974 türkisch besetzten teil der insel. auf beiden seiten der von der uno überwachten pufferzone der grünen linie gibt es reichliche zeugnisse der weitreichenden geschichte der stadt.