chicago stop over
zwischenlandung in chicago mit einem kurzen besuch in der city und einer unverhofften übernachtung
zwischenlandung in chicago mit einem kurzen besuch in der city und einer unverhofften übernachtung
und wieder unterwegs. 8 tage los angeles, inbegriff des californischen traums und horrors. hollywood und riots. eine stadt mit 9 bis 14 millionen menschen, endlosen highways, widersprüchlichen stadtteilen am rande der mojava wüste.
mit freund*innen segele ich auf der gecharterten segelyacht fast too von ostende nach frankreich bis nach calais und zurück. wegen zu stürmischem wetter schaffen wir es leider nicht nach england und auch sonst gibt es ein paar probleme.
im sommer 1998 segele ich mehrere törns mit inge und verschiedenen freund*innen auf der jonathan von wilhelmshaven zu den ostfriesischen inseln, zwischen den inseln hin und her und nach bremerhaven.
die zweite station in den usa ist san francisco. bei etwas wärmeren temperaturen erkunde ich die cable cars, castro, haight ashbury, berkely und die muir-woods im nordosten.
ich fliege zum ersten mal nach amerika, zuerst nach new york city. eine woche mit vollem programm in der megastadt, galerien, museen, filme, theater, skyscraper, statue of liberty, bronx, brooklyn, staten und coney island …
mit freund*innen fahre ich mit der finnjet fähre von travemünde nach helsinki und für zwei wochen weiter zur insel holmklobb in der gemeinde kimitoön, einer kleinen schäreninsel zum sonnen, segeln, surfen und saunen 😉
eine woche urlaub in der sonne, zum ersten mal auf den kanarischen insel. ich wohne an der playa taurito bei puerto mogan und erkunde die südküste und die inselhauptstadt las palmas.
in diesem jahr beende ich mein anerkennungsjahr als sozialpädagoge im medienbüro der fachhochschule. im sommer bin ich viel auf der nordsee mit meiner mutter inge und mit freunden (bilder bei flickr).